(Frankfurt a. M., 18.11.2024) Im Gegensatz zu anderen Studierendenwettbewerben macht COSIMA, vom VDE als Förderprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt, keine thematischen Vorgaben. Umso mehr zählt die Verbindung von Technologie und Praxistauglichkeit, denn der entwickelte Prototyp muss funktionieren und Mikrosystemtechnik im Alltag nutzbar machen. Zudem ist es Aufgabe der Studierenden, ein Marketingkonzept zu entwickeln und Sponsoren für die Finanzierung des Projekts zu suchen. Ronald Schnabel, Geschäftsführer von VDE VDI GMM und Organisator von COSIMA, stellt fest: „Dieses Jahr hatten wir elf Teams am Start, neun davon haben beim Finale auf der electronica in München ihre Projekte präsentiert. Das ist ein enormer Zulauf für COSIMA, und noch dazu zeigten die Studierenden dieses Jahr besonders ausgefeilte Lösungen, vor allem mit Blick auf Finanzierung und Marketing.“
Mit ihrem neuartigen Feuchtigkeitssensor für Pflanzen ob für den Garten oder den Balkon überzeugte das Siegerteam myzelion von der Universität Ulm.
| Jonas Kron / VDE